Filmfestival „Architektur und Film“ 2004
     
Projektträger: Glashaus e.V.  
Projektleiter: Eva Wolf, Christian Labud  
Finanziert wurde das Projekt von:  
Homepage: www.filmfestival.brotfabrik-berlin.de  
     

11 Tage wurden in dem Kulturzentrum an der Weißenseer Spitze Filme gezeigt, die sich mit der Entwicklung von Räumen befassen - sei es beobachtend oder an der Entstehung der Räume mitwirkend.
72 Filme (25 abendfüllende und 47 Kurzfilme) bildeten ein anspruchsvolles Festival-Programm.
Den kreativen Rahmen für das Festival bildeten eine Fotoausstellung in der BrotfabrikGalerie, sowie Installationen und eine Videosektion.
Das begleitende Vortragsprogramm intensivierte die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema.

Das Thema 2004:
Architektur heißt, das Denken über Raum in Gang zu bringen. Filmen heißt, auf eine bestimmte Weise die Welt zu zerspalten und sie wieder neu zusammenzusetzen. Beide Disziplinen sind raumbildend – ob real oder irreal, ob durch Kon-Struktion oder De-Struktion.
Die Verbindung dieser Medien gestaltet etwas Neues, das von einem der beiden allein nicht zum Ausdruck gebracht werden kann. Die Themen selbst unterteilen sich in drei zueinander bezugnehmende Schwerpunkte: Kon-Struktion, Re-Struktion und De-Struktion. Der vierte Block ist ein New York Spezial.

     
 
 
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